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 Sasori vom roten Sand - Akasuna no Sasori

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Canaan-chan
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BeitragThema: Sasori vom roten Sand - Akasuna no Sasori   Mo Mai 31, 2010 6:06 pm

Sasori oder "Sasori aus dem roten Sand" (赤砂のサソリ, "Akasuna no Sasori") ist ein Puppenspieler, der sogar seinen eigenen Körper in eine seiner Waffen verwandelt hat. Ursprünglich stammt er aus Sunagakure und ist Mitglied bei Akatsuki, seine Motive für den Beitritt sind allerdings unbekannt.

Persönlichkeit
Sasori ist leicht reizbar und relativ ungeduldig, er hasst es warten zu müssen und andere warten zu lassen. Eine Tatsache, die, führt man sich seinen gegenwärtigen körperlichen "Zustand" vor Augen, voller Ironie steckt.

Hinzu kommt, dass er er weder seine Gegner noch das menschliche Leben achtet. Er geht sogar soweit und sagt, dass er nichts empfinden würde, wenn seine Großmutter durch sein Gift sterben sollte. Sein Herz hätte sich mittlerweile seinem Puppenkörper angepasst. Neben seiner grausamen und nüchternen Art ist weiter erwähnenswert, dass er eigentlich so gut wie nie Emotionen zeigt. Sollte dies ausnahmsweise doch der Fall sein, tut er es nur für einen kurzen Augenblick.


Ein Streit wegen der KunstSasori zeigt genau wie sein Partner Deidara ein reges Interesse an der Kunst, wenngleich diese Thematik auch oft zu Streitigkeiten führt, da sie hier zwei grundlegend unterschiedliche Meinungen vertreten. Für Deidara darf Kunst nur etwas kurzlebiges sein, ein Augenblick reiner Schönheit. Sasori hingegen ist der Meinung, das Kunst lange währen muss, zum Beispiel in Form seiner, aus Menschen hergestellen, Marionetten.

Sasori wird von Deidara als Sasori no Danna bezeichnet, ein Titel, der mit "Meister Sasori" übersetzt werden kann. Sasori scheint seinen Gefährten allerdings etwas geringer wertzuschätzen. Grund hierfür ist, dass Deidara, nach Sasoris Meinung, oftmals zu unvorsichtig und verschwenderisch vorgeht und bei seinen Vorhaben einfach immer zu viel Zeit vergeudet.

Im Kampf wirkt der Puppenspieler stehts ruhig und seine Aktionen sind wohl überlegt. Nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen scheint er manchmal sogar ein wenig gelangweilt zu sein. Ausnahme hierzu jedoch bildet der Kampf mit seinem eigenen Körper. Tut er dies, sind seine Augen weit aufgerissen und sein Blick verleiht seiner Erscheinung etwas Wahnsinniges.


Kurzbiografie
Hintergrund


Der rote Skorpion In Sasoris Kindheit, er muss um die fünf Jahre alt gewesen sein, werden seine Eltern bei einer Mission von Sakumo Hatake getötet, so dass seine Großmutter Chiyo sich seiner annimmt und für ihn sorgt. Um ihn von seiner Trauer über den Verlust seiner Eltern abzulenken, bringt sie ihm das Puppenspielen bei, das Sasori erstaunlich schnell beherrscht. Auch beim Entwerfen von Puppen zeigt er großes Talent. So baut er bereits als kleines Kind seine ersten Puppen. Diese dienten als sein "Elternersatz" und tragen den Namen "Vater" und "Mutter", können seine wahren Eltern allerdings nicht ersetzen.

Die Kunst des Marionettenbaus wird zum Mittelpunkt in seinem Leben. So sind die meisten Puppen, die in der Geschichte erwähnt werden, von Sasori selbst gebaut worden. Insgesamt sind es fünfzig an der Zahl. Bekannte Beispiele, die auch heute noch Verwendung finden, sind die drei Puppen, die später auch von Kankurō benutzt werden. Alle Puppen, die von Sasori gebaut werden tragen sein Markenzeichen, den roten Skorpion.

Im Alter von circa 15 Jahren verlässt er Sunagakure, die gebauten Puppen lässt er alle zurück.

Fünf Jahre nach seiner Flucht verschwindet der Sandaime Kazekage spurlos. Wie sich später herausstellt, ist es Sasori gewesen, der ihn umbringt und in eine "Menschliche Puppe" umwandelt. Nach eigenen Angaben besitzt Sasori 298 dieser Puppen, von denen insgesamt 103 gezeigt werden. Mit Sakura Haruno und Chiyo soll die Sammlung später allerdings bis auf 300 erweitert werden.

Irgendwann in diesem Zeitraum muss er sich selbst ebenfalls in eine solche Puppe verwandelt haben. Nach seiner äußeren Erscheinung tat er dies, kurz nachdem er Sunagakure verlassen hat, denn wie Chiyo erwähnt, schien er bei ihrem Wiedersehen um keinen Tag gealtert zu sein.

Sasori und Akatsuki

Innerhalb von HirukoUm als Mitglied bei Akatsuki aufgenommen werden zu können, muss er, ähnlich wie Itachi Uchiha, zuerst eine bestimmte Aufnahmeprüfung bestehen. Er erwähnt zwar, dass es sich hierbei um eine relativ anstrengende Aufgabe gehandelt hat, weitere Details werden allerdings vorenthalten. Es wird lediglich angemerkt, dass er gezwungen war, seinen richtigen Körper einzusetzen und dass diese Mission mehrere Jahre vor dem aktuellen Handlungsstrang gewesen sein muss.[8] Ferner muss dies auch das letzte Mal gewesen sein, dass er in seiner "wahren" Gestalt in Erscheinung getreten ist, denn bis zum Kampf gegen Chiyo und Sakura bewegt er sich nur noch innerhalb von Hiruko fort.

Sein erster Partner bei Akatsuki ist Orochimaru, ein Nukenin aus Konohagakure. Es scheint, dass diese Beiden relativ viele Gemeinsamkeiten vorweisen können. Beide hatten ihr Dorf mit zweifelhaften Absichten verlassen. Beide haben ihren Kage getötet oder hatten es zumindest noch vor und Beide suchen die Unsterblichkeit. Welche Missionen sie zusammen ausführen, ist zwar unbekannt, aber Sasori bestätigt, dass sie zusammen viele Dinge getan haben. Also Chiyo Sasori allerdings vorwirft, am Tod dreier verschiedener Kazekage schuld zu sein, entgegnet er lediglich, dass er am Tod des Vierten Kazekage keine Schuld tragen würde, da zwischen ihm und Orochimaru kein Kontakt mehr bestünde. Als Orochimaru die Organisation verlässt, unterzieht Sasori seinen Untergebenen Kabuto einer Gehirnwäsche und setzt ihn als Spion bei seinem ehemaligen Gefährten ein.

Sasoris neuer Partner wird der damals noch minderjährige Terrorist Deidara. Bei ihrer ersten Begegnung scheint sich der Puppenmeister nicht sonderlich darüber zu freuen, dass es sich bei seinem neuen Partner um jemand so junges handeln soll, wie das folgende Zitat beweist:

„Warum wird mir dieses Kind angehängt? Er hat zwar Mumm, aber er wird definitiv bei uns sterben“ - Über Deidara, Kapitel 359

Die letzte Mission
Sasori und Deidara reisen nach Sunagakure, um den dortigen Jinchūriki und jetzigen Kazegake Gaara zu entführen, die Wachen an den Eingängen werden von Yūra umgebracht. Nach Deidaras Sieg ziehen sich die Akatsukimitglieder zurück. Kankurō versucht zwar sie aufzuhalten, allerdings wird er mit Leichtigkeit von Sasori besiegt und zum Sterben in der Wüste zurück gelassen.

Nachdem der Shukaku aus Gaara extrahiert worden ist, bleiben Sasori und Deidara zurück, um das herannahende Team 7 auszuschalten. Naruto Uzumaki und Kakashi Hatake folgen Deidara. Sasori, der seinerseits eigentlich gegen Naruto kämpfen wollte, steht nun Sakura und seiner Großmutter Chiyo gegenüber. Wenngleich Sasori im Kampf selbst mehrmals die Oberhand zu haben scheint, gelingt es den Beiden, Sasoris Puppen zu zerstören und dessen Körper, nicht aber den "Behälter", zu versiegeln. Sasori, der seine Gegner glauben lässt, dass sie Erfolg gehabt hätten, wechselt zu einer anderen Puppe und versucht nun, seine Großmutter von hinten zu töten. Sakura fängt allerdings den Angriff für Chiyo ab und gibt ihr so die Gelegenheit, mit "Vater" und "Mutter" Sasoris Behältnis zu durchbohren.

Es folgen die letzten Worte des Marionettenspielers, der als Belohnung für ihren Sieg Sakura offenbart, dass er vorhatte, sich in zehn Tagen an der Brücke von Himmel und Erde mit einem Spion zu treffen, der gegenwärtig unter Orochimaru dient.

Chiyo erwähnt später, dass Sasori ihren Angriff bemerkt hätte und anscheinend sogar in der Lage gewesen sein muss, ihm auszuweichen zu können. Warum er es nicht tat, konnte sie allerdings nicht beantworten. Möglicherweise brachte er es einfach nicht über sein Herz, seine Großmutter zu töten. Wahrscheinlicher ist jedoch die Theorie, dass ihm der Gedanke gefiel, in der "Umarmung" seiner "Eltern" zu sterben

Nach seinem Tod
Nach dem Bekanntwerden von Sasoris Tod begeben sich Zetsu und Tobi auf die Suche nach seinem Ring. Während Zetsu zum ersten Mal Sasoris wahren Körper sieht und genauer betrachtet, ist es Tobi, der in der Zwischenzeit den Ring findet, behalten und sogar den nun frei gewordenen Platz bei Akatsuki einnehmen darf.

Dieser Ring wird am linken Daumen getragen. Sein Zeichen ist 玉女 Gyokunyo und steht für Jungfrau oder Ball. Der genaue Zweck der zehn Ringe ist bisher unbekannt. Der einzige Zusammenhang, der bisher beobachtet werden konnte, ist der, dass sie den jeweiligen Platz des Trägers auf der Statue angeben, die von Akatsuki bei der Versiegelung der Bijūs verwendet wird und in einer Beziehung zu der Person stehen, die ihn trägt.

Zwar wird später von Tobi die dreischwänzige Dämonschildkröte eingefangen, dennoch ist es unklar, ob dies der Bijū gewesen wäre, den Sasori hätte fangen müssen. So geht aus einem früheren Gespräch zwischen ihm und Deidara hervor, dass er bis zum Zeitpunkt seines Todes nicht wusste, welcher Bijū ihm eigentlich zugewiesen worden ist oder aber zugewiesen worden wäre.[11]
Nach der Auswertung der von Sasori erhaltenen Informationen erhofft sich Konoha durch Befragung des Spions mehr über Sasuke Uchiha und dessen gegenwärtigen Aufenthalt zu erfahren. Als sie die Brücke erreichten, transfomiert sich Yamato zu Sasori, um diesen zu imitieren. Überrascht stellt er anschließend fest, dass es sich bei dem Spion um Kabuto handelt. Es stellt sich sogar heraus, dass dieser mittlerweile die Seiten gewechselt hat und nun doch unter Orochimaru, der ihn von Sasoris Jutsu befreien konnte, dient. Das Treffen entpuppt sich als Falle, die ursprünglich für Sasori gestellt werden sollte, um diesen zu töten.

Sasoris eigener "Körper" wird nach dessen Tod von Kankurō verwendet.




Fähigkeiten und Jutsu


Sasori ist einer der größten, vielleicht sogar der größte Puppenspieler und Marionettenbauer, den Sunagakure je hervorgebracht hat. Ein Großteil der Puppen, die er vor dem Verlassen Sunagakure erschaffen hat, sind sogar noch nach zwanzig Jahren weiterhin im Einsatz. Im Alter von sieben Jahren erreicht er den Rang eines Genin, mit acht Jahren den Rang eines Chūnin. Möglicherweise ist er sogar der stärkste Ninja in der Geschichte seines Dorfes, so ist er sogar in der Lage gewesen, den dritten Kazekage, der eigentlich als stärkster Kazekage aller Zeiten galt, umzubringen.

Die natürliche Schwäche eines Puppenspielers, die Schutzlosigkeit im Nahkampf während seinem Puppenspiel, löst Sasori, indem er sich ausschließlich innerhalb seiner Puppe Hiruko fortbewegt.[12] Aufgrund ihrer starken Panzerung kann seine Gesundheit durch niemanden direkt gefährdet werden.

Hinzu kommt, dass er sogar den Großteil seines eigenen Körpers in eine Marionette verwandelt und diesen anschließend mit einer Vielzahl von Waffen weiter aufgerüstet hat.[13] In seinen Handflächen sind sowohl ein Flammenwerfer als auch ein Wasserwerfer installiert. Die Flamme ist heiß genug, um Kunai verbrennen zu können, der Druck des Wasserstrahl ist so stark, dass er mit ihm in der Lage ist, Felsen zu zerschneiden. Aus seiner linken Brust kommen die Chakrafäden, mit denen er seine Puppen steuern kann. Es ist bekannt, dass er in der Lage ist, zur gleichen Zeit einhundert Marionetten zu steuern. Die besten menschlichen Puppenspieler sind gerade mal in der Lage, zehn Puppen auf einmal zu verwenden. An seinem Rücken befinden sich jeweils zwei mal fünf flügelartig ausgebreitete Klingen, die rotieren können. Die Geschwindigkeit der Rotation ist so hoch, sie ermöglicht Sasori sogar, kurze Strecken zu fliegen. In Sasoris Bauchhöhle befindet sich ein Stahlseil, an dessen Ende ein Messer befestigt ist. Dieses kann er zum Angriff oder als "Enterhaken" verwenden. Das Seil kann sich frei bewegen und auf Gegner geschossen werden. Es ist wie all seine Waffen vergiftet, um ihm eine noch tödlichere Wirkung zu verleihen.


Sasoris BehälterAm Leben gehalten wird er durch einen Behälter mit unbekanntem Inhalt, der in seinem Brustkorb befestigt ist. Allerdings kann dieser auch ohne größere Probleme bei anderen Puppen eingesetzt werden, die er dann auch wie seinen Körper kontrollieren kann. In der Mitte des Behälters ist das Schriftzeichen 蠍 abgebildet. Dieses Zeichen steht für Sasori oder Skorpion. Der restliche Körper ist praktisch unzerstörbar. So verspürt er keine Schmerzen und wenn der Körper zerschlagen wird, ist er in der Lage, sich selbstständig aus den Einzelteilen wieder zusammenzusetzen. Auch Gifte, die er einatmet oder mit denen er in Berührung kommt, haben keine weiteren Auswirkungen auf seine Gesundheit. Hinzu kommt, dass er seit seiner Verwandlung nicht mehr altert und er so sogar unsterblich geworden zu sein scheint. Weiter erwähnenswert ist die Tatsache, dass er, vermutlich aufgrund seiner Arbeit, über ein sehr hohes anatomisches Wissen verfügt und so in der Lage ist, seinen Feinden Wunden zuzufügen, die nicht einmal von einem Medic-Nin geheilt werden können.

Ferner besitzt Sasori neben diesem Wissen auch ein großes Geschick bei Versiegelungen. So ist die Wirkung seiner Techniken auch nach mehrere Jahren noch immer vorhanden. Weiterhin scheint Sasori eine größere Anzahl an Untergebenen zu besitzen, bisher bekannte Diener sind Yūra, Mukade und Kabuto Yakushi.

Auf Sasoris Rücken sind vier Schriftrollen befestigt: Die Erste ist die Munition für den Flammenwerfer, mit der Zweiten ist er in der Lage, das "Rote Geheimspiel: Aufführung der hundert Marionetten" einzusetzen. Die Funktion der dritten Schriftrolle bleibt unbekannt. Die vierte Schriftrolle dient als Munition für den Wasserwerfer.

Außerdem scheint Sasori sehr geschickt beim Zusammenstellen von Giften zu sein. So verliert jedes seiner Opfer in relativ kurzer Zeit die Fähigkeit sich zu bewegen. Es folgen schmerzhafte Krämpfe und bei ausbleibender medizinischer Behandlung tritt nach spätestens drei Tagen der sichere Tod ein. Chiyo, die eigentlich als äußerst geschickte Medic-Nin gilt, ist zum Beispiel nicht in der Lage, für sein Gift ein entsprechendes Heilmittel zu entwickeln. Sasori gibt sogar zu, dass er ebenfalls ohne eine detaillierte Auflistung der genauen Zutaten nicht in der Lage wäre, ein entsprechendes Gegenmittel zu erstellen.[14] Für eine tödliche Vergiftung ist nur ein kleiner Kratzer vonnöten.

Aus Menschen, die ihn mit ihren Fähigkeiten beeindrucken, fertigt er seine einzigartigen "menschlichen Puppen". Bekannte Beispiele hierfür sind Hiruko, der Sandaime Kazekage und die Puppen des Akahigi: Hyakki no Soen, mit dem er nach eigener Aussage sogar in der Lage war, ein bisher unbekanntes Land zu erobern. Sasori ist die bisher einzig bekannte Person, die in der Lage ist, diese Puppenart herzustellen.

Weiter ist davon auszugehen, dass Sasori einer der älteren und stärkeren Mitglieder von Akatsuki ist. So bestätigt zum Beispiel Deidara, dass es sich bei Sasori um den stärkeren von Beiden handeln würde.



Zitate
„Da deine Erinnerung zurückgekehrt ist, bist du wieder mein treuer Diener.“ - Zu Yūra, Kaptel 247
„Da Ich es hasse zu warten oder andere warten zu lassen, werde ich es schnell beenden.“ - Zu Kankurō, Kapitel 250
„Du bestehst darauf, dieses Feuerwerk als Kunst zu bezeichnen? Wahre Kunst übersteht die Ewigkeit...immerwährende Schönheit.“ - Zu Deidara, 264
„Wollen du und das Mädchen, nicht Teil meiner Kollektion werden Chiyo?“ - Zu Chiyo und Sakura, Kapitel 264
„Das Gift wirkt. Der Körper wird sofort taub und unbeweglich.“ - Zu Chiyo und Sakura, Kapitel 270
„Es ist viel Zeit vergangen...seit ich mich selbst benutzt habe.“ - Zu Chiyo und Sakura, Kapitel 271
„Es wird gesagt, dass die stärke eines Puppenspieler an der Anzahl der Puppen, die er kontrollieren kann, gemessen wird.“ - Zu Chiyo, Kapitel 272
„Schlag mich so oft wie du willst, das Einzige das verletzt wird ist deine Faust. Dieser Körper fühlt keinen Schmerz.“ - Zu Sakura, Kapitel 275
„Ich habe hunderttausend Menschen getötet und sie wäre nur einer davon.“ - Zu Sakura, über Chiyo, Kapitel 275
Trivia und Sonstiges
蠍, Sasori (サソリ) ausgesprochen, bedeutet Skorpion.
Sein Name ist vermutlich auch der Grund für die Formgebung der Puppe Hiruko. So ist die markanteste Waffe dieser Puppe ein skorpionähnlicher Stachel.
Der Wasserwerfer wird ausschließlich im Anime eingesetzt.
Auch wenn Sasori nur kurz im Manga oder Anime zu sehen ist, scheint er bei den Fans einen großen Eindruck hinterlassen zu haben. In der sechsten Umfrage des Shōnen Jump Magazins bezüglich der Beliebtheit und des Bekanntschaftsgrades belegte er den sechsten Platz. Diese Umfrage war die erste, bei der Sasori als mögliche Antwort angegeben werden konnte.[15]
Sasori und Masashi Kishimoto haben am selben Tag Geburtstag
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Sasori vom roten Sand - Akasuna no Sasori
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